Dienstag, 28. Februar 2017

Jeanswerkstatt

Ich war am Samstag auf einem Workshop. Angemeldet dafür hab ich schon gleich nach unserem Bloggertreffen.

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Dort (im Brick 5)

2017-02-25 09.13.30war ich schon kurz nach 9, weil angekündigt wurde dass extra für uns Frühstück hergerichtet wird.

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Mein Frühstück: Melange mit einem Brie-Birne-Preiselbeer-Bagel2017-02-25 09.11.25

Als ich ankam waren Michi und Eva schon da, Andrea, Geraldine, Susanne, Kathrin und Birgit folgten recht bald. Ach Mädels es macht soviel Spass mit euch zu quatschen.

um 10 ging es endlich los. Mit einem Workbook in der einen und einem Glaserl Sekt in der anderen hörten wir uns die Einleitung von Walter Lunzer an. Dann mussten wir uns leider trennen, denn wir sollten Grüppchen mit 6 Leuten bilden. Leuten deswegen, weil es waren auch ein paar Männer da (ja ich hab mindestens 3 gesehen)

Unsere erste Station war bei Acticell, hier wurde uns anhand von ich glaub 20 verschiedenen Jeans, jede aus dem selben Ausgangsstoff genäht gezeigt, wie sich eine Jeans durch diverse Behandlungen verändern lassen.

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Unsere zweite Station war bei Helga, die die ganze Jeanswerkstatt überhaupt veranstaltet hat. Sie hat uns viel über den Einsprung der verschiedenen Jeansstoffe erklärt.

Es gab noch Stationen über das richtige Nähen einer Kappnaht (Innennaht der Jeans) und das einnähen eines Hosenreissverschlusses.

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Dann ging es zur Station von Monika Ferrari, hier wurden Masse ermittelt und die Probehosen probiert.

Die für mich interessanteste Stationen kamen im Nachhinein betrachtet zum Schluß. Walter Lunzer hat uns erklärt wie man einen Schnitt recht leicht ändern kann um verschiedene “Fehler” des Schnittes auszugleichen

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Ich glaub er war ganz verblüfft über unsere Wissbegierde. Die 20min waren hierfür viel zu kurz, wir hatten einen Rießenspaß mit ihm. Ich hoffe er auch mit uns.

Die letzte Station war das Finishing mit dem Finishing-Master von den Gebrüder Stitch, hätte nicht gedacht dass es so einfach ist Tragespuren in Jeans zu zaubern. Einfach ja, aber langwierig nur als Warnung. Auch hier wars sehr lustig und auch hier hoffe ich auch ihm hats gefallen.

Nachdem wir an fast jeder Station überzogen haben, konnten wir nur mehr mit viel Glück Plätze für das Werkstattgespräch ergattern. Ja war ganz nett, wirklich neues hab ich für mich nicht erfahren.

und dann gings noch weiter mit ein paar der Mädels (Mädels, Frauen was ist euch lieber) ins Museumsquartier (dort war ich das letzte Mal vor 4 Jahren). Oh Gott ich bin echt selten in Wien mittlerweile!

Dort waren wir noch echt gut essen.

Es war mir ein Festessen und ich hoffe wir sehen uns nicht erst am Schneidereimarkt wieder.

Kommentare:

  1. Mit 50+ darf man noch Mädel sein... mir hats auch volle getaugt und leider werd ich tatsächlich erst zum Schneidereimarkt wieder in Wien sein.
    Bis dann halt.
    GLG
    Birgit

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  2. I'm a bitch, I'm a lover, I'm a child, I'm a mother, I'm a sinner, I'm a saint

    Nicht jeder darf mich Mädel nennen. Du darfst.
    Und wenn du vor dem Schneidereimarkt Lust auf Wien hast, ich bin sicher in der Nähe! :-)

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  3. War schön dich dort wieder gesehen zu haben :)
    Bis bald, GLG, Geraldine

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Ich freu mich, wenn ihr mir was schreibt

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