Freitag, 24. Januar 2014

Nachhaltigkeit und Recycling

Mich beschäftigen derzeit so einige Fragen:

Wieviel Kleidung braucht man als Frau bzw die Kinder?
Das frage ich mich schon länger und mein eigener Kleiderschrank muss alle paar Wochen dran glauben und wird wieder von einigen Stücken befreit,  die mir nicht mehr an mir gefallen,  nie gepasst haben oder (im besten Fall) mittlerweile zu groß sind.

Aber was macht man mit den aussortieren Sachen,  meine Größe ist halt nicht durchschnittlich.

Recycling für die Mädels?  Will ich eigentlich nicht, denn aus einer Hose von mir geht sich gerade mal eine für die große aus.

Auch die zu klein geratenen Kleidungsstücke der Mädels kommen weg, manches von der großen heb ich für die kleine auf, aber weiß ob die Desigbs in 3 Jahren noch gefallen?

Ich hab für mich entschieden,  dass ich nicht recycle, denn die Sachen sind alle absolut in Ordnung.

Ich machs mir einfach und bring die ausgemusterten Sachen zu meiner Mama, denn die sammelt für Frauenhäuser und die Gruft in Wien.

Ich würde aber nichts in diverse Kleidercontainer werfen,  denn was dann damit angestellt wird ist doch eher dubios.

Und bevor ich die Sachen bei willhaben, eBay oder auf Kinderflohmärkten um 1 oder 2 Euro verkauf, verschenke ich sie lieber an Menschen,  die sie hoffentlich gebrauchen können.

Dasselbe gilt übrigens auch für Bücher und Spielzeug.

Und jetzt würde mich interessieren wie ihr das seht bzw macht? 
Alles aufheben für die Enkelkinder? Ewig aufheben bis jemand doch kaufen will?

Bin gespannt

Kommentare:

  1. Das sehe ich genauso wie Du. Kindersachen verkaufen, hat bei mir nicht viel gebracht. Und wollte man 3 Euro haben, wollten die Kunden nur 50 Cent zahlen. Ich habe alles zusammengepackt und an die Tafel gegeben. Die waren glücklich über viele Kindersachen, auch Spielzeug und ich weiß, daß es von dort in bedürftige Hände kommt.
    Es werden nur wenige Sachen aufgehoben - wie z. B. Lego - das wird nie alt ;-)
    LG Bärbel

    AntwortenLöschen
  2. Das ist so eine Sache mit der Kleidung. Für uns habe ich eine (für mich) gute Lösung gefunden. Ausgemusterte Erwachsenen Sachen gehen in die Pfarrsammlung. Die machen das 2 mal im Jahr und das wird nach Rumänien oder Ostungarn gebracht. Dort wird es auch wirklich gebraucht.
    Die Kindersachen gehen in der Verwandt- bzw. Bekanntschaft weiter. Da einige kleine Kinder da sind, ist das eine gute Möglichkeit. Die Sachen vom Großen werden teilweise für die Kleine aufbewahrt.
    Für Enkelkinder aufbewahren kann man bei Gewand und Spielzeug vergessen. Meine Schwiegereltern habens gemacht und jedesmal wenn wir wieder etwas aus dem "Archiv" holen, bröselt das Plastik, zerfällt der Stoff und die Stofftiere hab ich sowieso sofort entsorgt.
    Ja Lego und Matador sind das einzige, das man auch nach 30 Jahren noch verwenden kann.
    lg Heidemarie

    AntwortenLöschen
  3. Ja, genau das überlege ich auch immer. Meine ausgedienten Sachen werden für das Kind recycelt, sofern sie noch gut erhalten sind. Alles andere wird gnadenlos weggeschmissen. In die Altkleider-Tonne packe ich auch nix.

    Die Kindersachen wurden bislang auch immer gnadenlos aussortiert und weggeschmissen. abgesehen von Winterkleidung, die geht zu ebay. Ich gebe aber zu, dass mir das mit den selbstgenähten Teilen schwer fällt: Zum aussortieren sind sie mir eigentlich zu schade, wobei aber gerade die ersten selbstgenähten Teilen nicht zum wieder verkaufen geeignet sind, da sie doch nicht fehlerlos sind ;-D

    Ein zweites Kind wird bei uns nicht folgen und in der Verwandtschaft/Freundeskreis gibt es entweder keine kleinen Mädchen oder aber deren Eltern stehen nicht auf "selbst genäht".

    Ich hatte mich mal informiert, ob es gemeinnützige Organisationen gibt, die Kindersachen nehmen, aber da habe ich bei uns in Berlin eigentlich nur vereinzelt Mutter-Kind-Heime gefunden und auch die wollten nur Baby-Zeugs.

    So überlege ich also noch immer, was ich mit den jetzigen Klamotten mache, wenn diese nicht mehr passen... ;-/

    Bücher werden bei mir nicht aussortiert, sowas hebe ich auf, auch die Kinderbücher (es sei denn, sie zerfallen quasi schon von alleine). Spielzeug wird, wenn es niemand will, auch gnadenlos weggeschmissen. Horten war noch nie so meins ;-)

    Ich habe aber überlegt, da ich ja nun einen Blog habe, demnächst die Sachen, die ich nicht mehr brauche, die aber zu schade zum wegschmeißen sind, auf dem Blog gegen Porto zu verschenken.

    LG
    Birgit

    AntwortenLöschen

Ich freu mich, wenn ihr mir was schreibt

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...